Die unmoralische Götterwelt des Olymp

Das gut gelaunte Opernensemble des Hamburger Mozarteums gibt die satirische Operette von Offenbach. (Foto: pr)

Premiere: Satirische Operette „Orpheus in der Unterwelt“ im Monsun-Theater

Von Gaby Pöpleu

Die moralische Verkommenheit ist Thema von Jaques Offenbachs meistgespielter Operette „Orpheus in der Unterwelt“. Am Sonntag, 10. Januar, feiert das Stück um 18 Uhr Premiere im Monsuntheater an der Friedensallee 20.
Offenbach komponierte das Stück 1858 mit kritischem Blick auf Politik und öffentliche Meinung. Ursprünglich spielt es in der unmoralischen Welt der griechischen Götter des Olymp. „Wir sehen die Verkommenheit unserer Moral auch anderswo, manchmal sogar mitten unter uns“, deutet Ensemble-Chef Paul Schmolke den Inhalt an. Denn das satirische Stück wurde unter der Regie Andreas Kirschners an die Moderne angepasst und verspricht eine wirklich spannende und unterhaltsame Entführung des Publikums in die Unterwelt. Schmolke: „Der Spaß ist garantiert!“
Die Darsteller sind Solisten und Chor des Hamburger Mozarteums. Sie werden am Klavier begleitet von Antonina Rubtsova und Marina Savova. Die musikalische Leitung hat Ursula Schmolke-Henke.
Karten kosten 18 Euro, ermäßigt zwölf Euro. Sie können unter S 640 34 65 oder unter der E-Mail-Adresse ps@ensemblemozart.de vorbestellt werden.
Weitere Infos gibts unter www.ensemblemozart.de
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