DIE LINKE fordert: Besseres Nahverkehrsangebot für Lurup und den Osdorfer Born!

DIE LINKE vor Ort aktiv, v. l. n. r.: Bundestagsabgeordneter und Wahlkreiskandidat für Altona Jan van Aken, Karsten Strasser und Heike Sudmann (Foto: anDReg).

„Lurup braucht dringend wieder eine direkte Busverbindung in die Innenstadt, und wir brauchen sie im 10-Minuten-Takt!“, fordert Karsten Strasser, Bezirksabgeordneter der LINKEN in Altona. Strasser, van Aken und Sudmann informierten mit einer Bustour durch Lurup und Osdorf über die Forderungen der LINKEN für ein besseres Nahverkehrsangebot.

Das Busbeschleunigungsprogramm des SPD-Senats ist unzureichend, da es keinen Ausbau des Leistungsangebots beinhaltet. Bis 2008 hatte Lurup mit der Metrobuslinie 3 noch eine direkte Anbindung an die Innenstadt. Im Februar 2008 entschied der damalige CDU-Senat, Lurup die Metrobuslinie 3 wegzunehmen. Seitdem bedient die Linie 3 den Osdorfer Born.
„Auch der Osdorfer Born hat bis heute nur eine grottenschlechte Busverbindung.“, kritisiert die Bürgerschaftsabgeordnete Heike Sudmann (DIE LINKE). „Dabei hatte die Bürgerschaft einstimmig beschlossen, eine Express-Buslinie vom Osdorfer Born in die Innenstadt einzurichten. Das hat der Senat immer noch nicht umgesetzt.“, so die Verkehrsexpertin Sudmann weiter. Mit einem Express-Bus, der nur die zentralen Haltestellen bedient, könne kurzfristig eine schnelle Verbindung vom Osdorfer Born in die Innenstadt hergestellt werden.
Eine wirklich attraktive Verbindung von Lurup und dem Osdorfer Born in die City kann nur mit einer Stadtbahnstrecke geschaffen werden. Hamburg muss daher das Projekt „Stadtbahn“ wiederaufgreifen. „Der Bund muss seine Fördermittel für den Stadtbahnbau deutlich erhöhen.“, fordert daher der Bundestagsabgeordnete Jan van Aken (DIE LINKE). Van Aken, Direktkandidat für Altona, weiter: „Die für 2020 geplante Abschaffung der Bundesförderung von Stadtbahnprojekten ist politisch fatal. Für die Verkehrswende in den Großstädten sind weitere Stadtbahnnetze unentbehrlich. Der Bund muss hier deutlich mehr Fördergelder bereitstellen.“
Mehr Informationen: www.karstenstrasser.de
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.