Der Stadtteil mit der militärischen Vergangenheit

Auch Militärbauten können gleichzeitig zweckmäßig und schön sein: das Verwaltungsgebäude des ehemaligen Bekleidungsamts, nun „Westend-Village“, Bahrenfelder Chaussee 139-141. (Foto: Schmidt)

Broschüre über Bahrenfelds Geschichte.

Bahrenfelds militärische Vergangenheit wird in einer von Günther Schmidt verfassten, reich bebilderten Broschüre beschrieben.
Zwischen 1890 bis 1914 entwickelte sich das Bauerndorf Bahrenfeld zu einem eindrucksvollen Militärstandort mit Exerzierplatz (heute DESY), Truppenunterkünften und militärischen Versorgungseinrichtungen. Wie die Glieder einer Kette reihen sich diese Gebäude an der Bahrenfelder und Luruper Chaussee aneinander: das Proviantamt, das Bekleidungsamt (heute „Westend Village“), die Kasernen an der Theodor- und Notkestraße und das Artilleriedepot gegenüber der Trabrennbahn.
Auf 52 Seiten mit 69 Abbildungen schildert der Hobbyhistoriker Schmidt die Entstehung dieser Gebäude und ihre Nutzung damals und heute. Erhältlich ist „Bahrenefelds miltärische Vergangenheit“ für drei Euro in der Buchhandlung Weiland im Mercado, Ottenser Hauptstraße 10, im Papierwarenhandel Magrit Schulz, Norburger Stieg 1, und beim Bahrenfelder Bürgerverein.
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