Bettleroper in der Aula

Schüler der Kurt-Tucholsky-Schule proben eine Szene der „Dreigroschenoper“.

Kurt-Tucholsky-Schule führt Dreigroschenoper auf

Von Markus Tischler. Die „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) war zwischen 1928 und 1933 das erfolgreichste Theaterstück in Deutschland und nicht nur für erfahrene Schauspieler eine Herausforderung. Dennoch hat sich der Profilkurs „Künste und Kultur“ der Kurt-Tucholsky-Schule für dieses Stück als Abschlussprüfung entschieden. Herausgekommen ist eine Varieté Show, die am Donnerstag, 2. Juni, 19 Uhr, von 50 Schülern aufgeführt wird.
Schüler wählten einzelne Szenen aus
„Das Kulturprofil hat sich aufgrund der aktuellen politischen Probleme für die Bettleroper entschieden“, so Kultur-Koordinatorin Julia Montag und ergänzt: „Die Themen sind Flüchtlinge, soziale Ungerechtigkeit und natürlich das große Thema Liebe.“
Die Klasse hat allerdings nur einige Szenen für ihr Stück ausgewählt. „Aber so, dass die Story zu verstehen ist“, sagt Montag, die auch Regie führt. So geht es los mit dem „Bettlerfürst“, gefolgt von „Familie Peachum“, „Hochzeit“, „Hurenhaus“, „Flucht“, „Gefangennahme“, „Demonstration“ und „Auf dem Weg zum Galgen“.

Dreigroschenoper

Donnerstag, 2. Juni, um 19 Uhr in der Aula der Kurt-Tucholsky-Schule, 
Eckernförder Straße 70. 
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