Bandwettbewerb mit Blues und Pop

Diese drei sind "Puls": Musik mit internatonalem Sound und deutschen Texten. (Foto: pr)

Am Sonntag auf der ECA-Bühne

Aus vielen,vielen Bewerbern für den Altonale-Rockbandwettbewerb 2013 haben folgende Bands die Chance, am Sonntag, 16. Juni, ab 13.15 Uhr auf der ECA-Bühne in der Neuen Großen Bergstraße Herzen und Ohren einer gestrengen Fachjury und des geneigten Publikums für sich zu gewinnen:
Das Singer/Songwriter Trio „Julian Puls & Band“ singt auf Deutsch und Englisch - die Texte sind alle von Julian Puls geschrieben. Das Multitalent singt, spielt Gitarre und Mundharmonika. Marian Bons unterstützt gesanglich und am Bass, Fiete Oelrichs an den Drums.
Die nächsten, bitte: „Süd“. Das sind Sebastian von Hase (Gitarre, Gesang), Kirstin Moje (Bass), Mathis Wieck (Trompete, Flügelhorn) und Thilo Möser mischen Samba, Blues, Folk und Pop. Die Text sind zwar auf Deutsch, die Inhalte sowie der Sound aber international und führen von Hamburg an die Copacabana und zurück.
„Ticos Orchester“ (Foto), die Band um den Singer-Songwriter Tico, nennt ihre Musik Vagabunden-Pop; sie verbindet deutschsprachigen Indie-Pop mit den Klangfarben Südost-Europas. Stichwort: leichtfüßige Melodien und tanzende Rhythmen.
Für die A-cappella-Band „Mundial“ taten sich die beiden Tenöre Ben und Safet zusammen mit Chael, Bariton, und Jan, dem, wie man munkelt, tiefsten Bass Norddeutschlands.
Die „Clandestinos de Hamburgo“ stammen mehrheitlich aus Südamerika. Zunächst stellten sie ihr Repertoire aus Covers lateinamerikanischer Songs zusammen. Inzwischen hat die Gruppe sich als eine Latin Rockband mit unverwechselbaren Ska und Cumbia Einflüssen etabliert.
Wenn die Jury sich gegen 17.15 Uhr zur Besprechung zurückzieht, erobert Vorjahressieger „Pauka“ die Bühne. Preisverleihung ist gegen 18 Uhr; im Anschluss gibt die Siegerband ein Kurzkonzert von einer halben Stunde .
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