Altonas ekligster Spielplatz soll schöner werden

Derzeit eine düstere Ecke für Müllentsorger, Wildpinkler und Dogenhändler: die Grünanlage zwischen Lawaetzweg und Jessenstraße.

Grünanlage an der Altonaer Poststraße wird grundsaniert –
Ideen der Anwohner sind gefragt

ch.handke, altona-altstadt
Der kleine Park an der Altonaer Poststraße, zwischen Lawaetzweg und Jessenstraße, galt schon immer als eine der unattraktivisten Grünflächen in ganz Altona. Das soll sich jetzt ändern.
Der ekligste Spielplatz Altonas: Unter dunklen Bäumen und finsteren Hecken verstecken sich ein paar Bänke und eine völlig verdreckte Sandkiste – bevorzugtes Plätzchen für schnelle Drogendeals, Wildpinkler und Freiluft-Müllentsorger. Zurzeit sieht es hier besonders unfreundlich aus: Direkt neben der Ikea Baustelle gelegen, ist die Grünfläche, bis auf einen kleinen Durchgang, zugestellt von Wohncontainern für Bauarbeiter.
Nun soll die 1.000 Quadratmeter große Grünanlage ein neues, schöneres Gesicht bekommen. Kerstin Godenschwege, Sprecherin des Altonaer Bezirksamts: „Im Rahmen der Integrierten Stadtteilentwicklung soll die Frei­fläche grunderneuert und ihre Funktion als grüne Wegeverbindung mit Aufenthaltsqualität gestärkt werden.“
Anwohner und Nutzer sollen ihre Ideen und Wünsche einbringen: Was ist an dieser Stelle nötig? Was hätten sie hier gerne?
Mitarbeiter der Stadtentwicklungsgesellschaft steg Hamburg mbH und des Bezirksamts rufen deshalb zu einem Treffen auf, um Vorschläge zu sammeln. Treffpunkt ist ein Pavillon, der direkt vor Ort in der Grünanlage am Ausgang Jessenstraße aufgebaut wird. Zeit: Freitag, 27. September, von 15 bis 18 Uhr. Vorschläge und Wünsche von Nachbarn und Nutzern werden dort gesammelt und diskutiert.
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