Altona wie es früher war: Alt-Altona Markt

Rungholt treten auf dem Alt-Altona Markt auf. (Foto: pr)

Auf der Wiese bei der Christianskirche.

In den vergangenen Jahren war zu Altonale-Zeiten die Wiese zwischen Rathaus und Christianskirche am Klopstockplatz Standort für den „Mittelalter Markt“, auf dem sich Damen in geschnürten Kleidern, Ritter und Gaukler tummelten und allerhand verkauften.
In diesem Jahr soll dieses etwas beliebige mittelalterliche Spektakel mehr auf Altona abgestimmt werden. Ob das nur für den neuen Namen gilt - Alt-Altona-Markt - oder ob die Darbietungen auch speziell Altonaer Natur sein werden, wird man sehen. Altonale-Chef Manfred Pakusius: „Wir wollen hier mit dem Altonaer Stadtarchiv, dem Museum und dem Staatsarchiv zusammen versuchen, mehr zum Altona-spezifischen Handwerk, Bootsbau und Fischindustrie, zusammenzubekommen.“
Mitarbeiter des Museums zeichnen verantwortlich für den „Seemannsgarn-Battle“ auf der Bühne. An allen drei Straßenfest-Tagen werden von der Bühne herab Geschichten erzählt - jeweils eine wahre und eine durch und durch erlogene. Dann ist das Publikum dran: Welche von beiden Geschichten stimmt?
„Rungholt“ macht in „Alt-Altona“ die Musik - Rungholts musikalisches Spektrum spannt einen weiten Bogen, reicht von mittelaterlichen Klängen bis zu modernem Pop. Ihre Instrumente allerdings geben selbst einem Song von 2012 eine Anmutung von fernen Zeiten: Gitarre, Flöte, Laute, Leier, Tamburin und Schellenkranz. Auftritt: Sonnabend, 16. Juni, von 18 bis 21 Uhr. Vorher, von 14 bis 16 Uhr, ist das Hamburger Bandoneonorchester zu hören, und am Sonntag singt um 12 Uhr der Hamburger Lotsenchor. Danach, von 15 bis 17 Uhr am Sonntag, gibt Jochen Wiegandt Hamburger Lieder und Schnacks zum Besten.
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