51-Jähriger stirbt nach Horror-Unfall

Die Autobahn musste voll gesperrt werden.
Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zu einem Unfall am Dienstagmorgen, 4. Januar, auf der Autobahn A7, Höhe Anschlusstelle Bahrenfeld, machen können. Hinweise nimmt die Verbindungsstelle des Landeskriminalamtes unter der Rufnummer 428 65 67 89 entgegen.
Nach einer Verkettung tragischer Ereignisse ist am Dienstag ein 51-jähriger Mann an seinen schweren Verletzungen gestorben. Es war noch dunkel, als er um 5. 27 Uhr auf der Autobahn A7 eine Panne hatte. Zu diesem Zeitpunkt war er in seinem Honda auf dem Mittelstreifen Richtung Süden unterwegs und befand sich auf Höhe der Anschlussstelle Bahrenfeld. Der Mann musste das Auto auf der mittleren Spur anhalten. Er verließ sein Auto, um das Warndreieck aus dem Kofferraum herauszuholen und aufzustellen.
Ein nachfolgender 49-jähriger Seat-Fahrer erkannte die gefährliche Situation zu spät. In letzter Sekunde versuchte er auszuweichen, machte dabei eine Vollbremsung. Doch es reichte nicht: Der Seat stieß zuerst gegen den Honda und erfasste dann den 51-Jährigen, der noch versucht hatte, dem Unfall zu entkommen und zur Mittelleitplanke zu rennen. Seine Verletzungen waren lebensgefährlich. Obwohl er innerhalb kürzester Zeit in die Notaufnahme der nur einige hundert Meter entfernten Asklepios Klinik Altona eingeliefert wurde, konnte man sein Leben nicht mehr retten.
Bis kurz vor 8 Uhr morgens musste für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten die gesamte Autobahn Richtung Süden gesperrt werden. Der Verkehr wurde zwar zur Anschlussstelle Othmarschen umgeleitet - trotzdem gab es einen Rückstau von 13 Kilometern Länge.
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