1.600 neue Wohnungen

Auf diesem brachliegenden Bahngelände soll ein neuer Stadtteil entstehen. (Foto: pr)

„Mitte Altona“ - erster Bauabschnitt wird geplant.

Altonas neuester Stadtteil, die „Mitte Altona“ soll nördlich vom Bahnhof Altona entstehen. Dort wo heute der nicht mehr gebrauchte alte Güterbahnhof an der Harkortstraße vor sich hingammelt, sollen Wohnungen gebaut werden. Zur „Mitte Altona“ gab es schon jede Menge öffentliche Diskussionen und Informationsveranstaltungen. Doch jetzt wirds offiziell: Am Mittwoch, 20. Februar, startet um 18.30 Uhr die erste öffentliche Plandiskussion in der Harkortstraße 121. Es geht um den so genannten „ersten Bauabschnitt“, in der Grafik rot umrandet.
Wie soll Altonas neuer Stadtteil aussehen? Wo darf wie hoch gebaut werden? Welche Nutzungen dürfen angesiedelt werden? Wo entstehen Straßen, wo Grünflächen? Die Regelung dieser Fragen steht im Mittelpunkt des Verfahrens. Politiker, Fachleute und Verwaltungsmitarbeiter informieren; interessierte Bürger sind eingeladen, Position zu beziehen und mitzureden. Am Ende des Prozesses wird verbindliches Baurecht geschaffen worden sein.
Am Mittwoch soll es um den so genannten „ersten Bauabschnitt“ gehen, der an der Harkortstraße liegt. Eigentlich ist die „Mitte Altona“ aber viel größer. Sie umfasst nämlich einen zweiten Bauabschnitt, der aber erst dann geplant werden kann, wenn die Bahn den Fernbahnhof Altona verlegt. Ob sie das tut und wenn ja, wann, ist zurzeit wieder einmal völlig offen.
Deshalb gibt es viele, die dagegen sind, die „Mitte Altona“ jetzt in Angriff zu nehmen, und lieber abwarten wollen, bis die Deutsche Bahn sich zu einer Entscheidung durchringt. Das soll noch in diesem Jahr geschehen.
Das gesamte Areal - also erster und zweiter Bauabschnitt - ist rund 75 Hektar groß. Allein im ersten Bauabschnitt können rund 1.600 Wohnungen entstehen.
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