100 Jahre Nachtasyl

Olaf P. (l.) und Werner S. aus dem Zimmer 203. Foto aus dem Buch „Pik As- 100 Jahre Nachtasyl“. (Foto: pr)

Zum 100. Geburtstag des Pik As erscheint ein neues Buch.

Von Stefan Küther, Neustadt
Zentral zwischen Reeperbahn und Binnenalster erhebt sich in der Neustädter Straße 31a ein großer, roter Backsteinbau: das Pik As, Hamburgs älteste Übernachtungsstätte für Obdachlose. Zum 100-jährigen Jubiläum des Hauses haben die Journalistin Uta Mertens und die Fotografin Heike Ollertz ein Buch mit dem Titel „Pik As – 100 Jahre Nachtasyl“ herausgegeben. Das beeindruckende Werk wird auch am Tag der offenen Tür im Pik As, am Freitag, 18. Oktober, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr vorgestellt.
Die sozialen Hintergründe der Bewohner sind vielseitig. Menschen mit Ausbildung oder Studium leben dicht an dicht mit solchen, die nie eine echte Chance hatten. Mit einer berührenden Bilderserie tauchen die beiden Frauen hinter die dicken Back-steinmauern und in das Leben der Menschen ohne Zuhause ein.
Das Buch ist bei allen Veranstaltungen des Pik As zum 100-jährigen Jubiläum, in der Buchhandlung in den Deichtorhallen, Deichtorstraße 1-2, sowie unter www.foerderverein-pik-as.de erhältlich. Der Preis in Höhe von 20 Euro kommt dem Förderverein des Pik As zugute.
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