Von Zarenkutschen und Nobelfüllern

Die Gegend des nördlichen St. Paulis war bereits im 18. Jahrhundert eine Art frühes „Gewerbegebiet“ – daran erinnern bis heute die Straßennamen Ölmühle und Glashüttenstraße . Im Laufe des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dann zwischen Karolinenstraße und Schulterblatt alles Erdenkliche produziert und verarbeitet: Maschinen, Seife, Wolle, Möbel und Klaviere. Das St. Pauli-Archiv veranstaltet am Mittwoch, 7. August, den Rundgang „Von Zarenkutschen und Nobelfüllern“ und begibt sich auf die Spuren der frühen Gewerbetreibenden. Los geht es um 18 Uhr am U-Bahnhof Feldstraße. Kosten: neun Euro, ermäßigt fünf Euro.
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