Scholz verhindert die Energiewende

Wann? 31.01.2012 19:00 Uhr

Wo? Domplatz, Räume der Fraktion DIE LINKE, Buceriusstraße, Hamburg DE
Hamburg: Domplatz, Räume der Fraktion DIE LINKE | „Hamburg schafft die Energiewende“ verkündet der Senat am 29.11. Eine Analyse der Pläne des Senats führt aber zwingend zu dem Ergebnis: Auf diesen Wege verhindert der Senat die dringend notwendige Energiewende. Er verhindert eine Wende zu einer sozialen Energiepolitik, zu bezahlbaren Energiepreisen. Er verhindert eine Wende zur Energieversorgung aus regenerativen Quellen. Er nimmt Hamburg die Chance, sein klimapolitisches Ziel zu erreichen, die CO2-Emissionen um 40% gegenüber 1990 zu reduzieren. Er gibt die Möglichkeit aus der Hand, als Stadt wieder entscheidenden Einfluss auf die Energieversorgung Hamburgs zu bekommen. - Daran müssen wir ihn hindern!

Diskussionsveranstaltung:

Dienstag 31.1.12, 19.00 Uhr

Buceriusstr. 2 (Domplatz; Räume der Fraktion DIE LINKE in der Hamburger Bürgerschaft

mit

Prof. Dr. D. Rabenstein (HafenCity Universität)

der die Vereinbarungen zwischen Senat und Vattenfall / E.on analysieren wird

Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg und einer der Vertrauensleute von Unser Hamburg – unser Netz (UHUN)

Dora Heyenn, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft

Wir wollen in der Diskussion gemeinsam überlegen: Wie kann der Propagandaoffensive des Bürgermeisters wirksam entgegengetreten werden, damit die Hamburgerinnen und Hamburger sich im Volksentscheid mit überzeugender Mehrheit für die Forderungen des erfolgreichen Volksbegehrens stimmen:

Senat und Bürgerschaft unternehmen fristgerecht alle notwendigen und zulässigen Schritte, um die Hamburger Strom-, Fernwärme- und Gasleitungsnetze 2015 wieder vollständig in die Öffentliche Hand zu übernehmen. Verbindliches Ziel ist ein sozial gerechte, klimaverträgliche und demokratisch kontrollierte Energieversorgung aus erneuerbaren Energien.

Veranstalter sind die Linksfraktion Hamburg und die LAG Umwelt, Energie und Verkehr
die auf eine spannende Diskussion hoffen und auf viele Hinweise darauf, wie DIE LINKE Hamburg diese Bewegung aktiv unterstützen soll.
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