Mit der Schere zugestochen

Wäre die Wohnungstür abgeschlossen gewesen, wäre es nicht dazu gekommen. Ein 35-Jähriger in der Gerhardtstraße hörte ein Geräusch in seinem Hausflur; als er nachguckte, stand sein 45-jähriger Nachbar in der Wohnung. Der habe ihm, so der Jüngere, ohne jede Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht geschlagen, worauf er sich eine Schere gegriffen habe, um den Angreifer abzuwehren.
Die Schere traf die Lunge des 45-Jährigen; er wurde lebensgefährlich verletzt und vom Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert; er liegt auf der Intensivstation. Der 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen; die Mordkommission ermittelt. ch
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