Flora-Bunker kann endlich Stadtteilzentrum werden - Gut 750.000 Euro stehen bereit

Gregor Werner, Abgeordneter der SPD-Fraktion Altona aus Altona-Nord/Sternschanze. (Foto: SPD-Bezirksfraktion Altona)
Das von der Bezirksversammlung Altona in enger Abstimmung mit dem Stadtteilbeirat Sternschanze erarbeitete „Konzept zur Umnutzung des Flora Bunkers“ kann realisiert werden. Die benötigten Mittel in Höhe von gut 760.000 Euro sind jetzt zusammen gekommen und es kann somit ein neues Stadtteilzentrum entstehen. 405.000 Euro wurden durch die Bezirksversammlung Altona bewilligt und die fehlenden Mittel in Höhe von 360.000 Euro werden durch einen gemeinsamen Antrag der rot-grünen Koalition in der Bürgerschaft bereitgestellt werden können.

Das Konzept sieht eine Nutzung durch den „JesusCenter e.V.“, einer seit den 1970er Jahren in der Schanze tätigen sozial-diakonischen Einrichtung, durch „Raumteiler e.V.“, einem Zusammenschluss von Bands aus dem ehemaligen Schneckenturm an der Sternschanze, sowie durch „Kilimanschanzo e.V.“, der seit einigen Jahren zwei Außenseiten des Bunkers für Kletterangebote nutzt, vor. Der Flora-Bunker befindet sich im Verwaltungsvermögen des Bezirksamts Altona. Durch Sanierung und Umbau des Bunkers bietet sich nun die Möglichkeit, ein Stadtteilzentrum zu schaffen, welches soziale, kulturelle und sportliche Angebote für die Bürger bereithält.

Dazu die Altonaer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Gabriele Dobusch: "Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen im Bezirk Altona die Sanierung des Bunkers jetzt auf den Weg bringen. Damit erschließen wir für dieses Areal neue und vielfältigere Nutzungsmöglichkeiten, wie neuen Proberaum und wetterunabhängige Kletterangebote, was insbesondere den Bedarfen junger Menschen und Familien mit Kindern im Viertel entgegenkommen dürfte. Die Sanierung ist außerdem ein wichtiger Beitrag, um die bekanntermaßen belastete Situation im Florapark weiter zu verbessern."

„Dieses Konzept ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie mit einem guten Miteinander von lokalen Akteuren und der Politik ein neuer Nukleus im Flora-Quartier entstehen kann. Das Geld aus der Wasserturmmillion findet hier die richtige Verwendung. Auch wird die damit einhergehende Belebung des Flora-Parks zu einer Verbesserung des gesamten Umfelds führen“, sagt Gregor Werner, Abgeordneter der SPD-Fraktion Altona aus Altona-Nord/Sternschanze.
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