Bezirk geht gegen Tabledance-Bars vor

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte hat gegen den Betreiber zweier Tabledance-Bars auf St. Pauli ein Verfahren eingeleitet. Dieser wurde schriftlich von der beabsichtigten Untersagung des Betriebes unterrichtet und ihm wurde eine Anhörung von zwei Wochen eingeräumt. Ziel ist die schnellstmögliche Schließung der Betriebe. Den beiden Etablissements wurden im Vorfeld unseriöse Geschäftspraktiken vorgeworfen. Das Bezirksamt geht von einer systematisch angelegten Geschäftspraxis aus, die darauf abzielt, den Gast durch überhöhte und verschleierte Getränkepreise, undurchsichtige Bestellvorgänge und rüde Inkassomethoden zu übervorteilen.
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