Ausstellung: Figur und Bewegung

Eduard Hopf (1901-1973) zählte zwischen den beiden Weltkriegen zur künstlerischen Avantgarde im Umfeld der „Hamburgischen Sezession“. Ursprünglich geprägt von der italienischen Renaissance, begeisterte er sich später an der schroffen Ursprünglichkeit in der Malerei eines Edvard Munch. Die Galerie Carstensen, Brüderstraße 9, zeigt bis Sonnabend, 7. September, die Eduard Hopf Ausstellung „Figur und Bewegung“. Die Vernissage am Donnerstag, 8. August, wird um 19 Uhr mit einer Einführung in das Werk des Künstlers von der Kunsthistorikerin Dr. Maike Bruhns eröffnet.
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